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Verloren im Rollrasen

Vor ein paar Wochen habe ich dieses Ziergräserbeet angelegt. Neben Atlas-Blauschwingel, Moor-Blaugras, Japan-Segge und Bärengras, ziert Eisenkraut dieses Beet.

Vorher/Nachher

Das Beet ging förmlich im Rollrasen unter und alles wirkte durch die fehlende Abgrenzung, sehr unruhig. Mit Rindenbastmatten habe ich dem Beet nun einen Hintergrund gegeben, mit dem es richtig aufblühen kanm.

Schön weiter wachsen!
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Es krabbelt, es schwirrt und es summt!

Im Moment gibt es in unseren zu groß geratenen Balkonkasten, wieder einiges zu entdecken. Die Bepflanzung ist abgeschlossen. Am Freitag kam noch eine Duftnessel hinzu und immer mehr Insekten folgen dem Duft der Blüten.

Lasst es Euch schmecken, Ihr kleinen Krabbler, Hüpfer und Flieger.

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Das Ende einer Mondlandschaft -Teil 2

In der Zwischenzeit sind wieder ein paar Tage ins Land gezogen. Trotz gerissener Schultersehne (mittlerweile wieder rekonstruiert) ging es mit der Gartengestaltung weiter.

Die schweren Arbeiten werden zur Zeit von G. übernommen. Mit dem Gartenmesser neue Beete abzustecken geht wie Ihr gleich seht, auch noch Einarmig:

Halbrunde Gräser- und Staudenbeete
Ins Staudenbeet haben wir neben Lavendel noch Brandkraut, Schafgarbe und Lobelia gepflanzt. Die Echinazea und die beiden Mädchenaugen sind in das Faltbeet gekommen.

Jetzt müssen nur noch ein paar Schmetterlinge herbei flattern und der Tag ist gerettet.

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Wildbienen im Neubaugebiet

Ein paar Skeptiker gab es schon, als ich vor fast einem Jahr noch davon träumte, dass auf unserem Tiefgaragendach-Garten ein kleines Insektenparadies entstehen soll. Ein Paradies ist es zwar noch nicht, aber die ersten Wildbienen haben unseren „Zu groß geratenen Blumenkasten“ doch schon für sich entdeckt.

Eine Wiesenhummel labt sich am Hornveilchen.
Auf diesen Gast hätte die kleine Weide auch verzichten können. Ein Trupp von Blattwespenraupen war fest entschlossen den kleinen Baum kahl zu fressen.
Ein Tag nach Kauf dieses kleinen Weidekätzchen, kam auch schon die erster Honigbiene zu Besuch.
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Das Ende einer Mondlandschaft

Über Wochen veränderte sich die Aussenanlage unseres Grundstücks nicht im geringsten. Ab letzte Woche Freitag kam endlich Bewegung ins Spiel um der Mondlandschaft endlich ein Ende zu machen.

Die Bodenplatte für das spätere Hochbeet ist gelegt.
Am Montag kam der Rollrasen.
Mittlerweile sieht der Garten so aus.

Endlich lohnt sich ein Blick nach Draussen. Selbst wenn es regnet, der nun grüne, zu groß geratene Blumenkasten, belebt auch bei Regen die Stimmung.

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Sauer eingelegt

Die Suppe ist angerichtet

Nachdem die japanische Kamelie für einige Zeit alleine im Lichthof stand, muss sie sich nun an ihr neues Leben im Mörteleimer gewöhnen.

Die Umpflanzung war notwendig damit die Kamelie besser gedeihen kann. Zusammen mit einer Skimminie Rubella, einem Wurmfarn, einer japanischen Segge und einer Zwergspiere, kann nun das fruchtbare WG-Leben in Rhododendronerde beginnen.

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Mein zu groß geratener Blumenkasten

Februar 2022

Zur Zeit sieht der zukünftige Garten eher wie eine trostlose Mondlandschaft aus. In Bezug auf die Bepflanzung wird die Tatsache, dass dieser Garten auf der Betondecke eines Tiefgaragendaches entstehen soll, uns noch vor einigen Herausforderungen stellen. Im Moment sind Kies, Vlies und Pflanzsubstrat in einer Höhe von 25 cm auf das Tiefgaragendach aufgebracht worden. Die restlichen 15 cm Pflanzsubstrat, die zur intensiven Begrünung benötigt werden, müssen noch vom Außenanlagenbauer aufgeschüttet werden und dann kann es mit der Gestaltung endlich losgehen.